ZERWECK
Baukonzepte

Dach -
Neudeckung

Produkte.

Produktdetail

 

ZERWECK Dach - Neudeckung

Das Dach von ZERWECK Baukonzepte ist die Krönung des
Hauses. Zur Dacheindeckung steht eine Vielzahl von
Materialien zur Verfügung:

Schiefer - sehr edel, aber nicht ganz billig


ZERWECK Dächer aus Schiefer sind sehr aufwändig, sehr lang haltbar und die Optik des Naturmaterials ist sehr edel. Schiefer ist eines der ältesten Materialen, mit denen auch heutzutage ein Dach gedeckt wird. Schiefer ist ein Naturstein, der sich innerhalb von vielen von Jahren durch Hitze und Druck aus tonhaltigem Gestein gebildet hat. Er besteht aus parallel ausgerichteten Schichten, deshalb ist Schiefer spaltbar. Diese abgespaltenen Schichten bilden das Ausgangsmaterial für Schieferschindeln für die Dacheindeckung.

Aufwendige Verlegung
Früher war es gerade bei repräsentativen Gebäuden und Fachwerkhäusern weit verbreitet. Heutzutage sind Dächer aus Schiefer bei Neubauten sehr selten anzutreffen, vor allem weil sie wegen der aufwendigen Verlegung und des Materials teurer sind als Dachdeckungen aus Ziegel oder Betondachsteinen. So müssen die Schindeln aus Schiefer zum Beispiel mit feuerverzinkten Schiefernägeln befestigt werden.

Decktechnik
Die klassische Deckung mit unterschiedlich großen Steinen ist etwa doppelt so aufwendig wie die Universaldeckung, die aus quadratischen Steinen besteht, die an einer Ecke abgerundet sind. Besonders aufwendig ist die so genannte wilde Deckung: Bei dieser Deckung wird jeder einzelne Schieferstein individuell von unserem Dachdecker vor Ort in Form geschlagen.

Dachziegel - witterungsfest und lange haltbar


ZERWECK Dachziegel sind eine der ältesten Baumaterialien und immer noch topaktuell. Sie können sowohl beim Neubau als auch bei der Dachsanierung eingesetzt werden.

Seit vielen Jahren ist der Dachziegel aus gebranntem Ton eine beliebte Dacheindeckung. Dachziegel werden aus dem natürlichen Material Ton hergestellt, das bei rund 1000 Grad gebrannt und dadurch witterungsfest und haltbar gemacht wird. Eine Dachdeckung aus Dachziegel hat oft eine Haltbarkeit von 60 bis 100 Jahren, dies kann jedoch je nach Gegebenheiten variieren - starke Witterungseinflüsse oder Umweltbelastungen lassen das Material schneller altern, auch Befall mit Moos verkürzt die Lebenszeit. Eine gute Wartung kann hingegen das Dach-Leben verlängern. Hierbei ist es wichtig, dass zum Beispiel nach einem Unwetter beschädigte Stellen umgehend repariert und heruntergefallene Ziegel ersetzt werden, denn Undichtigkeiten können schnell teure Folgeschäden verursachen.

Große Formen- und Farbenvielfalt
Dachziegel gibt es in verschiedenen Farben und Formen - auch lasierte Ziegel in schrillen Farben für den besonderen Geschmack. Doch auch bei naturfarbenen Dachziegeln gibt es zahlreiche Farbnuancen. Hinsichtlich der Formen gibt es ebenfalls zig Variationen, die auch regionale Unterschiede zum Ausdruck bringen. Beliebt sind die wegen der aufwendigeren Verlegetechnik (Doppeldeckung) teureren Biberschwanz-Ziegel oder Dachsteine wie die weit verbreitete Frankfurter Pfanne.

Dachsteine - die günstigere Alternative


ZERWECK Dachsteine aus Beton sind eine robuste und preiswerte Alternative zu Dachziegeln aus Ton.

Dachsteine werden anders als Dachziegel nicht aus Ton hergestellt und gebrannt, sondern bestehen aus Beton, der lediglich getrocknet wird. Dachsteine sind heute vor allem im Neubau weit verbreitet. Auch Betondachsteine, die aus den Materialien Zement, quarzhaltigem Sand und Wasser hergestellt werden, haben eine hohe Lebenserwartung, die von Experten mit rund 60 Jahren angegeben wird.

Dachsteine sind schnell und effizient zu verlegen
Die Farbgebung erfolgt bei Betondachsteinen durch beigemischte Farbpigmente - deshalb ist im Prinzip jede Farbgebung möglich. Dennoch dominieren die klassischen Rot- und Brauntöne, wie sie auch von Dachziegeln bekannt sind. Oft sind Dachsteine großflächig und daher schnell und effizient zu verlegen.

Dachdämmung
Das Dach schützt vor Hitze, Kälte und Regen. Auch Schnee und Wind setzen
den Dachflächen zu. Bis zu dreißig Prozent Wärme entweichen über ein
schlecht gedämmtes Dach. Deshalb sind Wärmeschutz und eine gute
Dachdämmung ein Muss.

Steildach dämmen

Aufsparrendämmung
Steildächer können auf, zwischen oder unter den Sparren gedämmt werden. Muss das Dach saniert werden, ist die Dämmung auf den Sparren unter bauphysikalischem und wirtschaftlichem Blickwinkel die beste Dämm-Methode. Außen auf den Dachstuhl verlegt, hüllen die Dämmplatten die gesamte Konstruktion vollflächig ein. Wärmebrücken, also Schwachstellen in der Dachkonstruktion durch die Wärme abfließen kann, werden vermieden. Bei dieser Dämm-Maßnahme sind Hochleistungsdämmstoffe wie beispielsweise Polyurethan im Vorteil: Aufgrund der hohen Wärmedämmeffizienz besitzen sie eine beachtliche Dämmleistung und ermöglichen eine schlanke Dachkonstruktion.

Zwischensparrendämmung
Die Zwischensparrendämmung wird in den meisten Fällen montiert. Hier eignen sich Platten oder Matten aus faserigen Dämmstoffen, die so zugeschnitten werden, dass sie in das Gefach zwischen den Sparren passen. Die Höhe der Dachsparren begrenzt allerdings die Dämmstoffdicke bei der Zwischensparrendämmung. Um die Anforderungen der Energieeinsparverordnung zu erfüllen, müssen die Sparren mit zusätzlichen Leisten oder Kanthölzern aufgerüstet werden. Außerdem benötigt man noch eine Hilfskonstruktion unter den Sparren, beispielsweise eine raumseitige Bekleidung mit Gipskartonplatten, die anschließend tapeziert, gestrichen oder verputzt werden kann.

Untersparrendämmung
Die Dämmung unter den Sparren wird in vielen Fällen mit einer Aufsparren- oder Zwischensparrendämmung kombiniert. Es ist auch eine Kombination mehrerer Dämm-Maßnahmen möglich. Örtliche Gegebenheiten und angestrebte Dämmleistung spielen bei der Auswahl der Dämm-Methode eine wichtige Rolle.

 

Flachdach dämmen

Gefälledach, Gründach oder Terrassendach - ein Flachdach ist nicht gleich Flachdach und so richtig flach eigentlich auch nicht: Zumindest eine geringe Neigung ist notwendig, damit das Regenwasser ablaufen kann.

Eine gute Flachdachsanierung ist in jedem Fall eine Investition, die Sie für mindestens 20 Jahre von weiteren Maßnahmen zur Dachsanierung befreien.

Bei der Flachdachdämmung werden an Dämmstoffe hohe Anforderungen gestellt. Das Flachdach ist Temperaturunterschieden von bis zu 110 K (Kelvin) ausgesetzt, das heißt einerseits extremen Temperaturen durch Sonneneinstrahlung bis etwa plus 90 Grad Celsius, andererseits Kälteeinwirkungen bis etwa minus 30 Grad Celsius. Hinzu kommen weitere Belastungen wie Nässe und Windsogkräfte. Zudem muss die gesamte Konstruktion einschließlich der Dämmung im Brandfall ein Höchstmaß an Sicherheit bieten.

 

ZERWECK Dach - Neudeckung

Energieverbrauch senken und Kosten sparen!

Jede Modernisierungsmaßnahme von ZERWECK Baukonzepte an Ihrem eigenen Haus ist eine Investition in die Zukunft. Und die sollte sich lohnen - nicht nur für den Wohnkomfort, sondern langfristig auch für das eigene Portemonnaie. Denn durch energetische Sanierungsmaßnahmen sparen Sie als Hausbesitzer bares Geld, da Sie dadurch deutlich die Heizkosten senken.

Energie geht vor allem an den Außenflächen verloren - insbesondere über das Dach. Eine gute Dachdämmung in Verbindung mit einer intakten Dacheindeckung sorgen dafür, dass warme Luft in geringem Umfang abkühlt und weniger bis gar keine Heizenergie verschwendet wird. Abhängig von Baujahr, Bauweise und Nutzung des zu sanierenden Gebäudes ergibt sich ein Energiesparpotential von bis zu 15%.


Zurück zur Produktauswahl Zurück zur Dächer/ Dachfenster-Übersicht

© 2020 ZERWECK Baukonzepte - Freudental, Bietigheim-Bissingen, Pforzheim, Heilbronn, Stuttgart